MRT
Höchstauflösende Diagnostik aller Körperregionen mittels Magnetfeldern und Radiowellen – ohne Röntgenstrahlung.
Moderne Schnittbild-Diagnostik für Privatversicherte, BG-Fälle und Selbstzahler: persönlich begleitet, verständlich erklärt und in einer ruhigen Praxisatmosphäre.
Moderne radiologische Diagnostik auf dem neuesten Stand der Technik – präzise, schonend und auf Ihre individuelle Fragestellung abgestimmt.
Höchstauflösende Diagnostik aller Körperregionen mittels Magnetfeldern und Radiowellen – ohne Röntgenstrahlung.
Schnelle, präzise Diagnostik großer Körperregionen und kleinster Knochenstrukturen.
Ein umfassendes Bild Ihrer Organe und Ihres Gesundheitszustands – schonend, schnell und präzise.
Schonende, schmerzfreie kernspintomographische Untersuchung der Brust ohne Röntgenstrahlen.
Moderne MRT-Vorsorge kann helfen, relevante Veränderungen frühzeitig sichtbar zu machen – auch bevor Beschwerden entstehen. Die Untersuchung wird individuell auf Ihre Fragestellung abgestimmt und im Anschluss persönlich mit unserem radiologischen Facharzt besprochen.
Moderne Schnittbilddiagnostik trifft auf persönliche Betreuung: präzise Bildqualität, angenehme Untersuchungsatmosphäre und ein persönliches Befundgespräch direkt nach der Untersuchung.
In unserer Praxis kommt ein modernes 3-Tesla-MRT zum Einsatz. Es ermöglicht eine besonders hohe Detailauflösung – insbesondere bei feinen Strukturen wie Gelenken, Bändern oder Knorpel. So können Veränderungen präziser dargestellt und fundierter beurteilt werden.
Antworten auf wichtige Fragen zu Ablauf, Einsatzgebieten, Kontrastmitteln, Sicherheit und möglichen Alternativen.
Die MRT – auch Kernspintomographie genannt – ist ein modernes Schnittbildverfahren, das detailreiche Schichtaufnahmen aus dem Körperinneren erstellt.
Dabei arbeitet das Gerät mit einem starken Magnetfeld und Radiowellen. Eine belastende Röntgenstrahlung oder ionisierende Strahlung entsteht dabei nicht.
In unserer Praxis kommt ein High-End-Gerät von Canon zum Einsatz: das Vantage Galan 3T. Dieses besonders leistungsstarke 3-Tesla-MRT bietet eine sehr hohe Bildauflösung und ermöglicht detailreiche Untersuchungen.
Zu den Vorteilen zählen kürzere Untersuchungszeiten ohne Kompromisse bei der Bildqualität, KI-unterstützte Sequenzen mit reduziertem Bildrauschen, eine extra breite Tunnelöffnung mit 71 cm Durchmesser sowie besonders leise Untersuchungssequenzen.
Zusätzlich sorgt das integrierte „MR Theater“ mit beruhigenden Kurzfilmen für eine angenehmere Untersuchungssituation.
Die MRT eignet sich besonders gut zur Darstellung von Weichteilstrukturen und krankhaften Veränderungen.
Sie liegen während der Untersuchung auf einer beweglichen Liege. Der zu untersuchende Bereich wird in der Mitte des Magneten positioniert.
Je nach Körperregion dauert eine MRT-Untersuchung meist zwischen wenigen Minuten und etwa einer halben Stunde. Währenddessen entstehen Klopf- und Brummgeräusche; Ohrstöpsel oder Kopfhörer sorgen für mehr Komfort.
Unser Team überwacht Sie während der gesamten Untersuchung und kann jederzeit mit Ihnen kommunizieren.
Bestimmte medizinische Fragestellungen lassen sich erst durch die zusätzliche Gabe eines Kontrastmittels zuverlässig beantworten. Manche Befunde werden dadurch besser oder überhaupt erst sichtbar.
In unserer Praxis wird individuell entschieden, ob Kontrastmittel medizinisch notwendig ist. Unser modernes 3-Tesla-MRT kann Gefäße in vielen Fällen auch ohne MRT-Kontrastmittel darstellen.
Je nach Fragestellung können auch andere bildgebende Verfahren sinnvoll sein, zum Beispiel Sonographie, Computertomographie oder Szintigraphie.
Welche Methode am besten geeignet ist, hängt von der medizinischen Fragestellung und der zu untersuchenden Körperregion ab.
Das MRT-Verfahren selbst kommt ohne Röntgenstrahlung aus. Risiken können vor allem dann relevant werden, wenn Kontrastmittel eingesetzt wird oder bestimmte Implantate beziehungsweise Metallteile im Körper vorhanden sind.
Vor der Untersuchung klären wir mögliche Risikofaktoren sorgfältig mit Ihnen ab.
Bei bestimmten metallischen oder elektronischen Implantaten ist eine MRT nicht oder nur unter besonderen Sicherheitsbedingungen möglich.
Gelenkimplantate sind in der Regel unbedenklich, sollten aber vorab angegeben werden.
Die CT arbeitet mit Röntgenstrahlen. Ein um den Körper rotierendes Röntgengerät nimmt Bilder auf, die der Computer in hochauflösende Schichtbilder umrechnet.
So können auch kleine krankhafte Veränderungen frühzeitig sichtbar gemacht werden. Die Strahlendosis wird mit modernen technischen Maßnahmen so niedrig wie möglich gehalten.
Die CT eignet sich besonders zur Darstellung von Knochenstrukturen und – insbesondere mit Kontrastmittel – vieler Organstrukturen.
Je nach Fragestellung liegen Sie in Rücken- oder Bauchlage auf einer Liege, die sich durch die breite Öffnung des CT-Geräts bewegt.
Während der Untersuchung sollten Sie möglichst ruhig liegen. Bei bestimmten Untersuchungen erhalten Sie Atemanweisungen, damit die Bilder nicht verwackeln. Eine CT dauert meistens etwa 5 bis 10 Minuten.
Während der gesamten Untersuchung werden Sie durch unser Team überwacht.
Bestimmte Fragestellungen lassen sich nur mit einem jodhaltigen Kontrastmittel zuverlässig beantworten. Manche Befunde werden erst nach Kontrastmittelgabe sichtbar.
Je nach Untersuchung wird Kontrastmittel in eine Vene injiziert oder als verdünnte Trinklösung verabreicht, zum Beispiel zur besseren Darstellung des Magen-Darm-Trakts.
Die CT arbeitet mit Röntgenstrahlung. Deshalb wird der medizinische Nutzen immer sorgfältig gegen die Strahlenexposition abgewogen.
Bei Kontrastmittelgabe können selten Unverträglichkeitsreaktionen auftreten. Auch Nierenfunktion, Schilddrüse und bekannte Allergien werden vorab berücksichtigt.
Je nach Fragestellung kommen alternative Untersuchungsmethoden infrage, zum Beispiel Ultraschall, MRT, Szintigraphie, Koloskopie oder spezielle Kontrastmitteluntersuchungen.
Wesentliche Gegenanzeigen bestehen vor allem bei CT-Untersuchungen mit Kontrastmittel. Dazu zählen unter anderem eingeschränkte Nierenfunktion, Schilddrüsenüberfunktion oder eine bekannte Jod- beziehungsweise Kontrastmittelallergie.
Bitte informieren Sie uns außerdem, wenn Sie schwanger sind oder eine Schwangerschaft möglich ist.
Die MR-Mammographie ist eine MRT-Untersuchung der Brust. Sie dient der Brustkrebsfrüherkennung, der Nachsorge nach Brustkrebserkrankungen und der Beurteilung von Brustdrüsengewebe, auch bei Implantaten.
Sie gilt als sehr genaue Untersuchungsmethode zur Erkennung von Brustkrebs und Vorstufen. Für die multiparametrische MR-Mammographie ist in der Regel eine intravenöse Kontrastmittelgabe erforderlich.
Die MR-Mammographie kann in verschiedenen Situationen sinnvoll sein, zum Beispiel:
Für die Untersuchung liegen Sie in bequemer Bauchlage auf einer speziellen, weich gepolsterten Liege. Die Brust wird dabei nicht schmerzhaft komprimiert.
Die Untersuchung dauert in der Regel weniger als 20 Minuten. Ohrstöpsel oder Kopfhörer sorgen für mehr Komfort, und unser Team überwacht Sie während der gesamten Untersuchung.
Nach der Untersuchung werden die Bilddaten ausgewertet und der Befund mit Ihnen besprochen.
Für die multiparametrische MR-Mammographie ist eine intravenöse Kontrastmittelgabe erforderlich, da kleine Tumoren oder bestimmte Vorstufen sonst der Diagnostik entgehen könnten.
Bei der reinen Beurteilung von Brustimplantaten ist üblicherweise keine Kontrastmittelgabe notwendig. Wenn gleichzeitig entzündliche oder bösartige Veränderungen ausgeschlossen werden sollen, wird in der Regel Kontrastmittel verabreicht.
Kontrastmittel werden in der Regel gut vertragen. Selten können leichte allergische Reaktionen wie Juckreiz, Hautausschlag oder Übelkeit auftreten.
Schwere Reaktionen sind sehr selten. Vor der Untersuchung klären wir relevante Vorerkrankungen, Allergien und Risikofaktoren sorgfältig ab.
Metallische oder elektronische Implantate und Fremdkörper müssen vorab angegeben werden. Bestimmte Herzschrittmacher, Stimulatoren, Pumpen, metallische Herzklappen oder Metallsplitter können eine MRT ausschließen oder besondere Sicherheitsmaßnahmen erforderlich machen.
Metallische Gegenstände wie Schmuck, Uhren, Piercings, Hörgeräte, Gürtel, Münzen, Schlüssel oder Karten müssen vor der Untersuchung abgelegt werden.
Ein ruhiges, erfahrenes Team begleitet Patientinnen und Patienten durch den gesamten Untersuchungsablauf – vom ersten Kontakt bis zur Befundkommunikation.


Praxis-Manager · Physiotherapeutin

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Büro
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Praxis Dr. med. univ. Gerald Retzl
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Medizinischer Hinweis: Die Inhalte dieser Website dienen ausschließlich der allgemeinen Information und stellen keine medizinische Beratung, Diagnose oder Behandlung dar. Sie können und dürfen die individuelle ärztliche Aufklärung und Untersuchung nicht ersetzen.
Entscheidungen über diagnostische Maßnahmen oder Behandlungen erfolgen stets auf Grundlage eines persönlichen ärztlichen Gesprächs sowie der individuellen medizinischen Situation. Aus den hier dargestellten Informationen können keine Ansprüche oder Garantien abgeleitet werden.